Beiträge von Bluebrain

    Mal so zu NFC. Bei den neuen Autos gibt es anscheinend keine keycard. Man schaltet das Handy über die App frei und das funzt dann wie applepay.

    Das geht schon länger.

    Aber nur mit einem Samsung ab Galaxy S21(/+/Ultra), Google Pixel 6 (/Pro) oder iPhone (ab welcher Generation iPhone weiß ich nicht)


    Früher ging das auch, aber ausschließich mit Samsung Smartphones, weil BMW mit Samsung einen eigenen Standard entwickelt hatte.

    Mittlerweile wurde ein echter Standard entwickelt, Apple hat den dafür notwendigen Chip in die Handys eingebaut, Samsung aber nicht. Eben erst ab der Galaxy S21 Serie.

    Für die Nachwelt hatte ich damals Fotos gemacht, als ich meine Spiegelgläser abgemacht habe.

    Auf denen könnt ihr sehen, wo die Klipse sind.

    Und vor allem auch, wo man überhaupt rein fahren darf, ohne etwas zu beschädigen.

    Die Spiegel haben ja i.d.R. 3 Anschlüsse: Heizung, Verdunkelung, und das Warnzeichen


    Tipp: Abdeck-Klebeband an den Rahmen kleben, damit man beim Hebeln keine Kratzer rein macht.


    20210209_225517.jpg  20210209_225457.jpg


    Und noch die Anleitung aus dem TIS:

    22-04-_2022_19-36-38.png

    Wirkt sich die Superschnellladung negativ auf die Lebensdauer des Akkus aus?

    Sagen wir mal so, ideal ist es nicht.

    Den Handyakku aber immer komplett leer werden zu lassen und dann auf 100% zu laden, ist aber noch viel schädlicher.

    Deshalb lade ich meinen Akku immer nur bis 85%. Seit kurzem hat Samsung diese Funktion in neue als auch ältere Modelle per Update nachgeliefert. Vorher habe ich es mit einer App gemacht, die einen benachrichtigt, wenn man abstecken soll.

    Besonders ab 90% Ladezustand nimmt die Schädigung des Akkus exponentiell zu.


    Mein Note 10 hat einen 3500 mAh Akku

    "Superschnellladen" ist mit 25 Watt.

    25 W / ~4 V = 6,25 A

    Das ist nicht ohne und entspricht rund 2C Ladeleistung, d.h. der doppelten Kapazität des Akkus.


    Es gibt Akkus, die kann man noch weitaus schneller laden, mit teilweise 4C oder noch mehr.

    Bei der Produktion muss man sich jedoch entscheiden, bei gleichem Volumen, ob der Akku mehr Kapazität haben soll, oder mehr Strom liefern können soll.

    Bei einem Smartphone geht die Belastung i.d.R. nicht über 1C hinaus. Selbst ein aufwendiges Spiel läuft länger als 1 Std.

    Die Entladeleistung und Ladeleistung hägen normalerweise direkt zusammen.


    Gutes tut man seinem Smartphone Akku also sicherlich nicht, wenn man ihn so schnell lädt.

    Die Frage ist, wie sehr es schadet.

    Ohne Datenblatt und Testergebnisse, lässt sich darüber aber nur spekulieren.


    Die Frage ist auch, wie lange man das Handy behalten möchte. Kauft man sich jedes Jahr ein neues, braucht man sich um den Akku nicht kümmern.

    Möchte man es mehrere Jahre haben, lädt man idealerweise immer nur bis 80-85% (hin uns wieder auf 100% ist okay), und lädt langsam.

    Ne, wenn man qualitative Teile hat und es ordentlich macht, sieht das kein Mensch. Sonst hätte mich einer in den letzten 2 Jahren angesprochen

    Und der Übergang? Gibt es denn da keine unschöne Kante, und man sieht, dass die Kappen nur drauf gesetzt sind auf die alten?


    Kannst du vielleicht mal Bilder posten? Würde mich interessieren.

    Ich habe diesen Adapter für den Zigarettenanzünder mit 30 Watt USB Power-Delivery Leistung:

    https://www.amazon.de/gp/product/B08VJ2VH2J

    71GvRjzHpsL._AC_SL1251_.jpg


    Zum Anschluss verwende ich ein sehr kurzes USB-C Verbindungskabel, das bei meiner Samsung Powerbank dabei war.

    21-04-_2022_19-23-54.png


    Damit geht mein Note 10 in den Superschnelllade-Modus.



    Deshalb habe ich mich auch nicht weiter großartig mit der Wireless Charging Ablage beschäftigt bzw. mich weiter damit herum geärgert.

    Denn selbst, wenn diese perfekt funktioniren würde, kommt die Ladeleistung nicht annähernd ran.


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    Ich habe ja meine Spiegelblinker getauscht.
    Bisschen eine Fummelei ist das schon.

    Und sowohl beim Freundlicher als auch ein Freund von mir mit einer BMW Werkstatt hat mir gesagt, dass ihnen bisher nicht nur ein Spiegel dabei kaputt gegangen ist.

    Scheint nicht ideal zur Wartung konstruiert zu sein.


    Aber, wenn man sich Zeit nimmt und vorsichtig ist, absolut machbar.

    Zur reinen, künstlichen Modellabgrenzung zwischen 3er und 8er könnte ich es ja noch verstehen, dass der 8er ein hübscheres Display bekommt.

    Es macht aber irgendwie keinen Sinn, auch dem 8er ohne 4-Zonen Klima, nur das einfach Display zu geben, das schon im 3er und 4er einfach veraltet und unpassend aussieht.


    Nur nochmal zur Klarstellung: bedien-/anzeigetechnisch bringt das grafische Display keinerlei Vorteile oder Zusatznutzen.

    Es kann, auch mit 4-Zonen Klima, überhaupt nichts mehr, anders oder genauer anzeigen.

    Es sieht einfach nur schöner und moderner aus.

    Ich habe bluebrain ja auch in kleinster Art und weise angegriffen

    Ich denke nicht, dass bmwm340d das so gemeint hat.

    sondern für seinen Einsatz und die Mühe gelobt.

    Ja, so habe ich das auch aufgenommen. :thumbup:



    Ne ist ein Coupe. Stimmt, hatte es anders im Kopf. Es ist nur leicht abgeändert..

    Aber frag mich jetzt nicht, warum BMW zwei Versionen verbaut.

    Denn hierbei ist ja wirklich einzig und allein die Anzeige bzw. das Display unterschiedlich. Das grafische Display zeigt auch nichts anderes oder "mehr" an.

    Die Bedienknöpfe sind auch komplett identisch.


    Wird wohl einzig und allein Kosteneinsparung sein und nur wenn du den Aufpreis für die 4-Zonen Klima zahlst, bekommst auch das Bedienteil mit dem hübschen Display.

    Teurer ist es in der Herstellung, keine Frage. Sowohl das Display selbst, als auch die Elektronik, die sich unterscheidet. Das Vollgrafikdisplay wird nämlich von einem eigenen Videoprozessor angesteuert.


    Das custom Segment LCD bekommt BMW aber natürlich auch nicht geschenkt.

    ICH bei BMW 8) hätte einfach einheitlich nur das grafische Display verbaut.

    Ohne genaue Zahlen und Stückzahlen zu kennen ist das schwer zu sagen, aber ich schätze der Unterschied bei den Herstellungskosten bewegt sich bei rund 15-20 Euro.

    Entwicklung, Vertrieb und Herstellung wären auch einfacher, wenn es keine unterschiedlichen Versionen gäbe.


    Wird also im Endeffekt einfach nur eine Marketing-Entscheidung gewesen sein. Auch wenn auf die unterschiedlichen Display nirgends wirklich hingeweisen wird.

    Oder sie hatten einfach nur Probleme, die hochwertige Version in ausreichend Stückzahlen herstellen zu lassen.

    Evtl. wurde das an zwei unterschiedliche Fertiger/Zulieferer vergeben.

    Leichte Unterschiede beim Kunststoff habe ich auch erkannt.