Inwiefern geht das entgegen meiner Aussage? Wenn der Arbeitgeber den Sprit zahlt, dann macht es doch umso mehr Sinn, dass ein Hybrid erst ab 50% elektrischem Anteil gefördert wird. Da sonst einfach - wie momentan - jeder einen Hybrid fährt und dann nicht lädt. Wie viele Firmenhybride bei uns in der Straße rumstehen, die hört man nie elektrisch rumfahren und stehen auch immer an der Straße. Wir haben eine E-Klasse Dieselhybrid, einen Q5, einen A6 Limousine - alles Hybride, alles Geschäftswagen und bis auf die letzten Zentimeter beim Einparken nie elektrisch unterwegs.
Und damit sind wir ja wieder beim OP: Wenn du dich für die Förderung qualifizierst, dann macht ein PHEV Sinn, wenn nicht, dann wirst du wohl trotz allem mit dem Diesel besser beraten sein. Denn für einen E-Anteil von 30% lohnt sich einfach kein Plugin-Hybrid. Oder alternativ eben direkt ein Elektroauto, mit dem kann man auch sehr entspannt Langstrecke fahren und spart auf der Kurzstrecke und bei den Steuern möglicherweise noch mehr (0,25%) ![]()