Beiträge von phchecker17

    Jain, es wurde vorgeschlagen extra scharfe Bonbons im Fahrzeug zu platzieren ;)

    In dem Fall wäre der Vorsatz ja noch schwerer nachzuweisen, zumindest wenn man das mit der Vorgeschichte bzw. den ersten Bonbons nicht an die große Glocke hängt. Ist ja doch nochmal was anderes, als dem Kollegen das Mittagessen wegzuschnabulieren, schließlich sprechen wir hier von einem Dienstleistungsverhältnis, und da ist sicher nicht damit zu rechnen, dass sich da jemand an Bonbons bedient.


    Unschuldsvermutung ist aber genau das richtige Stichwort, denn hier den Vorsatz nachzuweisen ist in beiden Fällen kaum möglich, zumal man eben wie schon geschrieben ja auch eine eigene Untat oder sogar Straftat zugeben müsste.

    Ich würde sagen umgekehrt wird ein Schuh draus. Der Kollege müsste dir ja nachweisen, dass du das gemacht hast, um ihm vorsätzlich zu schaden. Dafür müsste er aber in erster Linie erstmal zugeben, dass er schon länger dein Essen klaut und dann eben den Beweis erbringen, dass du das nur für ihn gemacht hast. In meinen Gewürzschrank stehen neben 20 anderen scharfen Gewürzen Carolina Reaper und Habanero Chili. Nur weil ich mit denen einmal "ausgerutscht" bin, lässt sich daraus noch kein Vorsatz beweisen. Anders wäre es nun, wenn ich mich entsprechend dem Kollegen gegenüber äußere oder eben extra für diesen Zweck eine extrem scharfe Soße oder sowas bestelle. Dann wäre der Beweis sicher leichter zu erbringen.


    Deswegen sag ich ja: soll er ruhig klagen, den Beweis würde er bei mir nicht erbringen können. ;)


    Aber mit dem Thema hat das halt hier gar nichts mehr zu tun :D

    Gibt doch genug Leute die Klopapier von der Arbeit mitgehen lassen.

    Das versteh ich auch nicht. Ich mein, mal ne private Seite auf der Arbeit drucken oder sowas, ok. Aber Dinge mitgehen lassen für zuhause? Ganz egal ob Stift, Klopapier oder auch teurere Sachen - oder eben Bonbos aus dem Kundenfahrzeug. Wie kann man dafür seinen Job riskieren?


    Meine Mutter sagt immer, wenn sie mal kriminell werden sollte, dann nur, wenn sie damit dann auch ausgesorgt hat. Das Risiko für ein paar läppische Tausend Euros oder wie in dem Fall wirklich nur wenige Euros lohnt sich einfach nicht.

    Wer sich an meinem Mittagessen bedient, der muss damit rechnen, dass ich spontan Lust auf echte Thailändische Schärfe bekomme. ;) Zum Glück gab es sowas hier noch nicht, aber da würde ich keinen Spaß verstehen. Klage nehm ich dann gern.

    Die Untersuchung in der Prüfstelle hat übrigens etwa 10 Minuten gedauert und das Beste, die Bonbons waren danach immer noch da. ^^

    Du und deine Bonbons :thumbsup: Ich seh das schon hier zum Running Gag werden bei Werkstattterminen .... nur aus Interesse: um was für Bonbons geht es eigentlich? :D

    An sich cool, aber nichts, wofür ich Stand jetzt meinen i4 hergeben würde. Sind doch ein paar Punkte, die ich einfach schade finde:
    1. Keine echten Tasten am Lenkrad mehr. Ganz egal, wie gut das umgesetzt ist, nichts geht über echte Tasten.

    2. Kein "normaler" Tachobildschirm mehr, wobei ich das jetzt nicht so tragisch finde, aber damit auch keine Statusanzeigen mehr, die werden jetzt auf dem mittleren Bildschirm abgebildet

    3. Kein iDrive-Controller mehr

    Insgesamt halte ich es aber schon für ein gelungenes Upgrade.

    Also F289 hat wunderbar als Dauerplus funktioniert, leider ging das aber für mein Projekt nicht auf, sodass ich es nicht fertig angeschlossen habe. Ich konnte bei meinem Test ca. 50 Wh an Energie entnehmen, bevor das Energiemanagement eingegriffen hat und mich rausgekickt hat. Für eine Dashcam könnte das aber auch mit Parkmodus reichen, wenn man regelmäßig fährt.


    Ein paar Insights dazu: die Elektromodelle von BMW laden die 12V-Batterie bei niedrigem Batteriestand automatisch nach. Bei meinem Test ist das bei ca. 12,1V bzw. 40% SoC passiert. Klemme 30F wird aber vom Energiemanagement bereits bei 12,4V abgeworfen, d.h. vor dem Nachladen. Daher muss ich für mein Projekt direkt an die 12V-Batterie, damit ich das Fahrzeug zum Nachladen bekomme.

    Beim i4 ist es zumindest eine Mischung aus Sauna und voreingestellter Temperatur. Beim Start der Klimatisierung wird immer mit voller Leistung klimatisiert, weit über das eigentliche Ziel hinaus, bevor er dann auf die voreingestellte Temperatur geht. Das hat auch zur Folge, dass man zwischen 10 und 20 Minuten dem Start nicht ins Auto gehen sollte, sondern eher zwischen 0 und 10 MInuten oder zwischen 20 und 30 Minuten. Hintergrund wird wohl sein, dass man möglichst schnell alles aufheizt, damit auch Scheiben frei werden etc., bevor man dann auf die tatsächliche Zieltemperatur geht.


    Mich würde es wundern, wenn das bei der Verbrennerstandheizung anders wäre. Wie lange heizt du denn üblicherweise vor MichaelNRW?