Beiträge von nexiagsi16v

    Jup, so wie du es rausgelesen hast stimmt es. Die von der Niederlassung haben den Geschwindigkeitsindex an der VA falsch abgelesen.

    gelb VA, blau HA.

    1.jpg


    Edit: wenn ich mir die Posting hier so ansehe, hat nicht nur die Niederlassung den Geschwindigkeitsindex überlesen. ;) Aber ist schon enorm, auf was man achten muss. Bis zum letzen Buchstaben.

    Wenn du mit bankrott insolvent meinst: Wie kommst du zu der Annahme? Stand heute finde ich dazu keinerlei Bestätigung

    Aber wenn eine Firma die Produktion komplett einstellt und auch den Verkauf, dann dürfte sie bald insolvent sein. Es fehlt nur noch der Antrag. Wenn der nicht bald kommt, ist das auch noch Insolvenzverschleppung. Es stehen ja noch einiges an Rückzahlungen im Raum und eine Strafe wird es auch geben. Bis jetzt wurden ja viele Käufe rückabgewickelt, aber woher soll soviel Geld kommen? Rücklagen dürften schnell aufgebraucht gewesen sein, negative Presse hilft auch nicht beim Vertrieb und die laufenden Kosten mußten auch gezahlt werden.

    Scheinbar hat man Anfang 2026 versucht durch Neugründungen, den Kopf aus der Schlinge zu bekommen. So hat man wohl aus einer Firma, 3 gemacht. So geht nur eine Firma den Bach runter. Ob das am Ende rechtlich so richtig ist, weiß ich nicht. Aber für die Kunden wird es jetzt eng. Wer bis jetzt nicht sein Geld hat, geht wahrscheinlich leer aus.

    Ich bin grade sehr verwirrt, von welchem Kreislauf du redest. Der Kreislauf für den Hochvoltspeicher hat nix mit dem großen Kühlkreislauf des Motors zutun. Wenn in dem Kreislauf ein undichter Schlauch war, dann war dieser Schaden nicht die Ursache für dein Temperaturproblem. Konnte er auch nie sein denn jeder Kühlkreislauf hat auch seinen eigenen Ausgleichsbehälter. Muss dieser Kreislauf auch per Unterdruck entlüftet werden?



    Egal, das Problem liegt im Motorkühlkreislauf. Wenn die Motortemperaturanzeige hoch ist und der Lüfter dreht maximal und Klima ist aus, dann müßte auch der große Wasserkühler durchströmt werden. Passiert das nicht, könnte hier das Thermomanagment defekt sein oder der Kühler ist dicht oder Luft im System oder die Wasserpumpe arbeitet nicht. Wenn man sieht das Wasser im Ausgleichsbehälter nachläuft, funktioniert die Pumpe. Bei meinem 320i waren an den Stellmotoren vom TMM 4 Pins, also dürfte der Motor diagnosefähig sein. Sprich man kann deren Stellung auslesen, wahrscheinlich ansteuern und so "händisch" verstellen. Kann aber auch sein, das der Motor verstellt, aber die Welle nach dem Messkontakten gebrochen ist. Dann verdreht sich halt nix im Wasserkreislauf.


    Wie war der Druck als du den oberen und unteren dicken Schlauch zusammen gedrückt hast, als der Motor warm war? Waren sie gleich hart oder hatte der unterer weniger Innendruck? Das würde für mich nach einem dichten Kühler sprechen. Den aber wirklich zu testen geht halt nur, wenn man beide Schläuche entfernt und Wasser oben rein gibt und es unten raus kommt oder nicht.

    Ist der okay, bleibt schlussendlich dann nur das TMM über. Wobei ich keine Ahnung habe, wie das beim 320d und Hybrid gemacht ist. Im Grunde dürfte das aber wie bei meinem 320i sein, wenn es auch rein elektrisch gelöst ist.


    Man muss da leider jetzt nach und nach alles abklappern. Ich würde erstmal den Kühler testen und dann das TMM, weil das Teil kostet am meisen Geld. Aber wie gesagt, das Kühlsystem muss mit Unterdruck befüllt werden. Hast du die Möglichkeit nicht, fang garnicht erst an. Leider dann was für die Werkstatt.

    Naja, viel vermuten tun wir nicht. Hat man keine opitschen Spuren am Kühler, Leitungen oder unterm Auto, ist da alles okay.

    Hat man keine Spuren am Ausgleichsbehälter, drückt er dort auch nicht groß raus bzw. der Druck wird nicht zu hoch.

    Bleibt nur was? Genau, Brennraum oder Ölkreislauf Motor oder Getriebe. Motor würde man aber an Ablagerungen am Einfülldeckel sehen.

    Brennraum....tja, da würde der Verlust nach und nach ansteigen. Bei der geringen Menge von denen wir hier reden, riecht man nix im Abgas oder so.

    Getrieböl ist möglich, wenn sich Wasser- und Ölkühler einen Kühler teilen. Warum hat man da aber keine Ölflecken im Wasser? Nur möglich, weil das Kühlsystem Überdruck gegenüber des Getriebölkreises hat. Aber so ein Schaden fällt bei der Druckprüfung auf bzw. der Druck fällt ab. Wieso er abfällt, sieht man natürlich nicht. Könnte ja auch der AGR-Kühler sein, wenn der D sowas hat.


    300ml in 3 Jahren und 27.000km...beobachten und wieiter fahren. Bei meinem Auto davor, hab ich alle 10.000 km 0,2-0,3 l nachgefüllt. War alles dicht und das Nachfüllen hab ich 15 Jahre und über 150tkm lang gemacht. Am Ende standen 230.000 km auf dem Tacho. Bei einem meiner früheren Zweitwagen mußte ich nie Kühlwasser nachfüllen. Dafür hat er seit dem ersten Tag (Neuwagen) auf 5.000-10.000km 1 Liter Öl genommen. Motor absolut dicht. Da mußte man nie eine Dichtung erneuern. Am Ende war der Focus auch fast 15 Jahre und 210.000 km alt. Den Verbrauch kann ich mir aber auch nicht über die Nockenwellenentlüftung erklären.

    Gnadenlos geschlossen ist das System nicht. Ein Druckanpassung in die Umgebung findet statt, wenn der Solldruck im System erreicht ist. Natürlich muss das dann auch in die andere Richtung passieren, wenn der Motor abkühlt, sonst hätte das System Unterdruck. I.d.R. passiert das alles über den Deckel des Ausgleichsbehälters.

    Ein echtes vollständiges Vakuum gibt es nicht. Daher wird alles kleiner als Umgebungsdruck als Vakuum bezeichnet. Das ist in der Technik so verankert, in der Wissenschaft wahrscheinlich nicht.


    Bei dieser Wasserbefüllung saugt man die Luft ab bis -0,6 bis -0,8 bar erreicht sind. Und ja, das ist ein Vakuum. Ist der Wert erreicht, verschließt man das System, so kann nix raus oder rein und der Druck im System bleibt bei -0,8 bar. Dann öffnet man einen anderen Hahn, wo der Unterdruck/Vakuum das Kühlwasser in das System förmlich saugt. Das passiert so lange, bis im System wieder Umgebungsdruck entstanden ist. Das System ist dann voll befüllt.

    Vorteil, man hat einen Großteil der Luft raus gehabt, der beim Befüllen Luftblasen bilden kann. Das Wasser kann also keine Luftkammern umschließen, weil keine Luft da ist.


    Aber bitte jetzt nicht auf dem Begriff Vakuum herumreiten. Wenn man ehrlich ist, dann dürfte es das Wort nach strengster Auslegung nicht geben, weil es kein Vakuum gibt.


    Hier mal ein Bild, wie das System angeschlossen wird.


    https://www.g20-forum.de/attachment/45844-t5-jpg/


    Links oben kommt der Kompressorschlauch dran. Also zu deinem verlinkten Teil, brauchst du noch einen Kompressor. Funktionsweise ist einfach. Der Kompressor macht Druck, so um die 6-10 bar. Die Luft pfeift einfach von oben nach unten durch die Anschlüsse. Dabei saugt es aber aus dem Abgang Richtung Kühlsystem die Luft mit raus und somit aus dem System. Der Unterdruck/Vakuum entsteht.

    Die haben da die halbe Achse erneuert, nach nur 9.000km??? Ich weiß nicht. Die wußten scheinbar nicht woran es lag und haben alles gemacht. Aufjedenfall hin mit dem Auto und Kling, Klank, Klong abstellen lassen.


    Beim Bremsen ist alles wiede okay?

    Der haut 6 Dosen aufeinmal davon rein. Wie gesagt, du hebst den Sprit auf ein höheres Level und hier ist die Konzentration sehr hoch. Am Ende ist es gerademal um den Injektor etwas sauberer. Der Rest sieht genau so aus wie vorher. Jetzt brechen wir das aber auf eine normale Dosierung runter und haben einen noch kleineren Effekt.

    Da lohnt es sich mehr, hochwertigeren Diesel zu tanken, als 6 dieser Dosen rein zu hauen.


    Aber endlich mal ein Video, das die Wirkung zeigt mit vorher und nachher Effekt. Das Mittel hat in einer hohen Dosierung eine Wirkung, aber so wirklich überzeugt mich das nicht, das es auch in der Normaldosierung eine ähnliche Wirkung entfaltet.


    Was man daraus ableiteten könnte, gebt eine Dose auf nur 10 Liter Sprit oder weniger und fahrt damit 50-100 km, um überhaupt einen Effekt zu haben. Ob das jetzt beim Direkteinspritzer Benzinter auch so reibungslos funktioniert, muss man sehen.

    Die heutigen Kraftstoffe sind deutlich minderwertiger als die Vergaserkraftstoffe vor vielen Monden.

    Woran macht man fest, das ein Kraftstoff minderwertiger ist, als der von vor 40 Jahren? Er moderene Kraftstoff ist aufjendenfall Leistungsfähiger. Wenn ich mein Motorrad nach dem Winter und 6 Monate Standzeit starte, keine Probleme. Fährt wie immer. Früher bei den Vergasern...Kammern nicht leer gemacht vorm Einmotten, alles verklebt.


    Wie gesagt, ich hab meine Erfahrungen nur von Benziner. Diesel und Motorlauf ist halt Landmaschinentypisch. Das die Verkokungen haben usw. ist klar. Diesel die vor 10 oder mehr Jahren gebaut wurden, liefen auch noch lange, wenn sie schlecht liefen. Heutige Diesel sind komplex und auch hochgezüchtet was Leistung angeht.

    Also man kann die Mittel reinhauen, aber reinigen sie wirklich? Wie gesagt, soll mir einer einen Test zeigen, wo eine verkusteter Motor/Injektor danach deutlich besser aussieht und nicht nur für eine Tankfüllung läuft.


    Und wie ich oben schon geschrieben habe, Injektoren arbeiten mit über 20bar Druck. Wo soll sich was ablagern da, was von dem Strahl nicht beseitigt wird? Was den Brennraum angeht, ein Motor dreht im Leerlauf 10x pro Sekunde! Der Kraftstoff wird dazu nur kurz im Verdichtungstakt eingespritzt. Wo soll da die Reaktionszeit herkommen? Das Additiv kann hier höchsten die Brenngeschwindigkeit oder Temperatur beeienflussen. Aber die Abweichung müßte dann schon deutlich von der Norm sein, das sich Ablagerungen usw. lösen, die nicht wärend des normalen Betriebes gelöst werden.

    Und was das restliche Kraftstoffsystem angeht, die Materialien sind viel deutlich beständiger als die von vor 30 Jahren. Die aktuellen lösen sich auf über die Jahre nicht auf. Die werden auch gebrechlicher, aber sondern nix mehr ab.

    Viel ist, es könnte und wäre möglich usw.... aber keiner hat mir bis jetzt eine Leitung gezeigt, bzw. ich hab sie auch noch nie gehabt, wo sich Ablagerungen gebildet haben.


    Das ganze ist wie bei LPG mit dem Flashlupe. Das Zeug soll die Ventilsitze vorm weichwerden schützen. Nonsens. Entweder der Motor ist gasfest oder nicht. Wir hatten Fahrzeuge in der Werkstatt, wo das Mittel verbaut war. Am Ende war das Ventilspiel nicht mehr okay und nicht einstellbar bzw. nur für viel Arbeit und Geld. Dieses Additiv ist auch so ein Mittel dessen Wirksamkeit gleich Null ist.


    Bilden hochwertigere Kraftstoffe die Grundlage für weniger Verbrennungsrüstände usw., ich denke ja. Dann kann man sich aber zu 100% noch weitere Additve sparen.


    Meine letzten Worte zum Thema, weil es am Ende eine Glaubensfrage ist und da gibt es kein echtes richtig oder falsch, weil keiner einen Beweis liefern kann. Wobei ich der Meinung bin, was Geld kostet, sollte eindeutig seinen Nutzen beweisen.