Beiträge von Kennz weis


    genau so wie sich ein anderer 40i Fahrer über „sein“ + freut und dein - gar nicht kennt... weil er nie so schnell fährt...

    Diese Aussage finde ich ganz interessant. Auch ich habe wenig Gelegenheit über 200km/h zu fahren, aber wenn mal Platz ist.. :whistling:


    Gibt es tatsächlich Leute die das Auto nur wegen dem R6 gekauft haben und nie schnell fahren? Ist ja vollkommen ok, kann jede/r mit seinem Auto machen was er will. Wäre aber interessant ....

    Bis zu einem gewissen Maß wird die Optik durch Spurplatten sicher verbessert.
    Dabei aber hinten noch mehr verbreitern als vorne wird sicher die Fahrwerksperformance verschlechtern. Aus meiner Sicht die geht der Wagen noch mehr ins untersteuern, das wird auch das Sportdiff nicht mehr retten können.

    Optik ist eh Geschmacksache. Ich bin kein Freund von MB und die 225 vorn ist schon dünn bei dem Gewicht. Für ein neutrales Fahrverhalten finde ich z.B. die Auswahl von Alpina besser. Wenn der B3 nur nicht so teuer gewesen wäre ....

    Willst Du wohl aufhören uns die Hoffnung zu nehmen :S


    Ohne Spaß, das würde mir auch auf den Sender gehen. Garantie hin oder her. Du hattest mit dem G20 schon mehr Probleme als ich in 200000km mit dem E90.

    Alles richtig. Mein Auto steht auch unberührt 5 Monate in der Garage.


    Zum Thema Biodiesel bei längerer Standzeit gibts eben einige Beiträge.


    Es muss natürlich nichts passieren. Niemand soll denken sein Auto fällt auseinander wenns zu lange steht.


    Sorry wenn das so rübergekommen ist


    Hier ein Auszug:


    Einleitung1EinleitungIn letzter Zeit ist der Begriff „Dieselpest“ immer wieder einmal gefallen, wenn es um die Frage ging, wie lange Dieselkraftstoff in Tanks von Netzersatzanlagen gelagert werden kann, bevor er unbrauchbar wird, und welchen Anteil die vom Gesetzgeber gewollte Beimischung von Fettsäuremethylester (FAME, auch Biodiesel genannt) an Problemen mit der Langzeitlagerung hat.Um diese Frage zu klären, hat das Bundesministerium des Inneren beim „Institut für Wärme und Oeltechnike.V.“ (IWO) in Hamburg die Durchführung einer entsprechenden Studie zur Brennstoffqualität in Netzersatz-anlagen (NEA) initiiert, die in diesem Dokument zusammengefasst dargestellt wird.Vom Frühjahr 2014 bis in den Herbst 2014 wurde der Brennstoff von 74 der in Deutschland geschätzten gut 9.000 Netzersatzanlagen beprobt. Die durchgeführten Analysen führen zu der dringenden Empfehlung, Netzersatzanlagen künftig nicht mehr mit Diesel sondern ausschließlich mit schwefelarmem Heizöl zu betanken und zu betreiben, sofern die Motoren-Hersteller der NEAs den Betrieb mit Heizöl zulassen.

    Alles richtig, dachte nicht das die 10km so ernst genommen werden ....
    Ich habe extra geschrieben: wenn es ein DIESEL ist. Benziner kann stehen bleiben. Biodiesel macht aber mit der Zeit Probleme. Deshalb darf für Notstrom auch Heizöl verwendet werden

    Sollte erst Mal keine Probleme geben weil es normal keine Verbraucher gibt die eine leere Batterie zur Folge haben.
    Wenn es sich um einen Diesel handelt muss man etwas aufpassen weil sich der Bio Kram entmischt..
    Ich würde in deinem Fall nach Möglichkeit alle 14 Tage mal 10km um den Block fahren. Auch um Standplatten vorzubeugen.