Gut, dass irgendwelche Helferlein vorhanden sind
Habe ein wenig nachgedacht. Ich bin die Woche einige Male die B31 Freiburg --> Hinterzarten gefahren (Mit dem E90). Zum Teil hat es ordentlich geregnet.
Auf den zweispurigen geraden Teilen wurde ich oft überholt, komischerweise habe ich in den Kurven die "schnellen" alle hinter mir gelassen.
ESP normal, nicht reduziert. Bis auf ein Mal beim rausbeschleunigen habe ich keine Eingriffe gehabt.
Das ganze mit 8 Jahre alten A5 Michelin.
Da werden auch einige gedacht haben das ich mich nicht angemessen verhalten habe.
Aber diejenigen sind teilweise mit vielleicht 150km/h auf den geraden Strecken im Regen vorbei gefahren. Was ist gefährlicher?
Durch die engen Ecken im Regen vielleicht mit 60km/h mal ein gelbes Lämpchen sehen oder geradeaus Aquaplaning.
Mit 60 in der Kurve kann man sich sicher leichter helfen (oder das ESP) als wenn man mit weit über 120 als Passagier hilflos übers Wasser schlittert.
Komischerweise sind es die sogenannten Vernünftigen in meinem Bekanntenkreis die ihre Autos kaputt fahren.
Wer nie an seine Grenzen kommt, kann diese auch nicht kennen.
Ich will jetzt nicht jedem ein Fahrtraining vorschreiben, aber schaden kann es nicht.....