Beiträge von Matze_330

    Ich klinke mich hier mal mit dem gleichen bzw. sehr ähnlichen Problem ein.


    Im Sommer letzten Jahres hat die Klimaanlage angefangen, beim erstmaligen Einschalten nach Stillstand, modrig zu riechen.

    Daraufhin wurde die Lüftung (und der Verdampfer?) in der Werkstatt gereinigt und desinfiziert, für den Rest des Sommers und den Winter konnte ich keine weitere Geruchsbelästigung feststellen.


    Im jetzigen Frühjahr, als es erstmals wieder wärmer wurde, trat wieder der modrige Geruch auf. Da mir in der Werkstatt geraten wurde, bei erneuten Auftreten eine Ozon-Behandlung durchzuführen, habe ich mir für überschaubares Geld ein Gerät besorgt und entsprechend laufen lassen. Hierzu kam ein komplett verschimmelter Innenraumfilter. Behandlung und neuer Filter haben geholfen, bis der Wagen im Italien-Urlaub eine Woche bei hoher Luftfeuchtigkeit abgestellt war, ab dem Zeitpunkt fing der Geruch wieder an.


    Nach dem erfolglosen Werkstattbesuch letztes Jahr wollte ich diesmal etwas Zeit investieren und selber tätig werden. Ich habe einen Reiniger bestellt und wollte heute mit einer Endoskop Kamera den Verdampfer begutachten.


    Jetzt die Frage: augenscheinlich muss der Lüfter im Beifahrerfußraum demontiert werden um den Reiniger direkt auf den Verdampfer auftragen zu können. Gibt es eine Möglichkeit ohne diesen Schritt mit einem langen Schlauch den Verdampfer sicher zu erreichen?

    Habe gerade das Auto abholen dürfen, es wurde laut der netten Dame vom Empfang sowohl der Kühlkreis abgedrückt als auch der AGR-Kühler kontrolliert. Bei beiden wurde keine Undichtigkeit festgestellt.


    Wohin sich das Wasser zaubert bleibt jetzt leider erstmal ungeklärt. Vielleicht weiß die freie Werkstatt meines geringsten Misstrauens Rat, wenn ich in 2 Wochen beim Ölwechsel bei ihnen bin.

    Heute meinen Wagen mit anhaltenden, aber sehr geringen, Kühlwasserverlust bei BMW abgegeben. Bis vor kurzem zwischen den Ölwechseln (alle 15.000 km) wurde immer von min auf max aufgefüllt, bei der letzten Kontrolle war der Behälter zum ersten mal so leer, dass man den Boden sehen konnte. Aktuell 92.000 km gelaufen, B57 30dMH.

    Da ich auf meine Fragen zum Umfang der Prüfung vom Service-Berater bereits bei Schlüsselabgabe mit "Kühlwasserverbrauch sei normal" abgespeist worden bin, bin ich echt gespannt ob mehr rauskommt als nur eine teure Rechnung. Selbst mit Premium-Selection Garantie scheint es nicht garantiert zu sein, dass die Kosten übernommen werden.

    Hat jemand Erfahrungen mit den Dach-Fahrradträgern von Thule? Sind die zu empfehlen? es geht nach Dänemark. :)

    Hi Geodox,


    ich bin bis jetzt sehr positiv angetan von dem Thule TopRide, würde ihn auch immer wieder kaufen wenn es ein Dachträger sein muss.


    Das Rad lässt sich leicht durchs nach vorne schieben sichern, der größte Vorteil in meinen Augen ist dass man keine Strebe in der Mitte zum abstützen anbringen muss und sich daher das "klettern" spart. Auch das abnehmen vom Rad mit nur einem Handgriff geht schnell und einfach. Unterm fahren steht das Rad sehr stabil, auch bei Brems- und Ausweichmanövern (leider schonmal testen müssen).


    Als Nachteil sehe ich ganz klar, dass jedes mal das Vorderrad ab- und angebaut werden muss. Mit etwas Übung und Schnellverschluss geht das einfach, aber ist vielleicht nicht etwas für jedermann. Auch dass der Träger lediglich für 18kg zugelassen ist, was man mit E-Bikes schnell beinand hat, würde ich als Nachteil werten. Ich habe immer mindestens den Akku ausbauen müssen um mit Carbon-eMTB an das Gewicht zu kommen.

    Mit dem leichten Gravel-Bike hingegen ist das natürlich kein Problem.

    Servus in die Runde,


    ich fahre jetzt seit knapp 8.000 km mit HVO100.

    Eigentlich nur mit der Hoffnung dass Systeme wie die Abgasnachbehandlung und -Rückführung durch die geringere Rußbildung geschont werden bzw. weniger schnell verdrecken.

    Einen Unterschied zum normalen Diesel erkenne ich beim fahren keinen. Da ich noch nie Probleme beim Anlassen bei kalten Temperaturen o.Ä. hatte, und der Motor sowieso ruhig läuft, ist auch hier keine Verbesserung feststellbar.

    Es scheint auf die kleine Stichprobengröße von 13 bzw. 15 Betankungen (Vergleich zum Vorjahr, identischer Zeitraum) keinen relevanten mehr- oder Minderverbrauch zu geben.


    Ob HVO100 den erhofften Vorteil bringt kann ich nicht nachvollziehen, daher werde ich auch in Zukunft den geringen Aufpreis zahlen und einfach hoffen. :)